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08. Februar 2019 - Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Sandkrug am Freitagabend - Mit 41 Einsätzen 2018 vergleichsweise ruhiges Jahr für Sandkruger Kameraden - Neubau Feuerwehrhaus, HLF20 und ELW1 stehen für 2019 an - Kameraden wurden geehrt und befördert!

 

Zehn Jahre ist es her, dass bei der Freiwilligen Feuerwehr Sandkrug Jürgen Dallmann und Maik Schütte als Ortsbrandmeister bzw. Stellvertreter viel Verantwortung übernommen haben. In seinem persönlichen Rückblick machte Dallmann deutlich, dass das Ehrenamt sicherlich viel Positives biete – ausdrücklich nannte er das im Bau befindliche neue Feuerwehrhaus, das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 und den ebenfalls noch in diesem Jahr erwarteten Einsatzleitwagen ELW1. Allerdings, verschweigt der Sandkruger nicht, dass die Schattenseite der Freiwilligen Feuerwehr immer größer wird. „Die Überbelastung der Freiwilligen Feuerwehr und nicht etwa der demografische Wandel droht ihr Untergang zu werden“, warnt Jürgen Dallmann. Die Ausrüstung sei mittlerweile so umfangreich geworden, dass heute nicht jeder mehr alles bedienen könne. Die digitale Welt habe auch vor der Feuerwehr nicht halt gemacht und fordere alle Kameraden ständig aufs Neue. „Als Ortsbrandmeister führen wir mittlerweile eine Firma von etwa 100 Personen. Geht irgendwo etwas schief, ist immer der Ortsbrandmeister haftbar – bis vor den Staatsanwalt.“ Dallmann nannte im Beisein der gesetzlichen Vertreterin des Bürgermeisters, Heike Kersting, und des stellvertretenden Ratsvorsitzenden, Johannes große Beilage, zwei Beispiele. Beispiel eins: die Überprüfung der persönlichen Schutzausrüstung. Damit die gesamte Innenmembran sichtbar werde, seien zwei Personen fast 15 Minuten beschäftigt, alles müsse natürlich dokumentiert werden. Ist die Membran defekt, kann Feuchtigkeit nach innen eindringen – passierte das einem Atemschutzträger im Einsatz, bei Temperaturen weit über 200 Grad – drohen schwere Verbrühungen, „weil die defekte Schutzausrüstung wie ein Schnellkochtopf funktionieren würde“, so Dallmann. „Haftbar für die ganze Sache ist der Ortsbrandmeister.“ Beispiel zwei: Der Sandkruger erinnerte an die Anforderungen bei Einsätzen mit giftigen und gefährlichen Stoffen. Kommen Kameraden mit diesen in Berührung, muss dies dokumentiert und archiviert werden – für 40 Jahre. Bei Versäumnissen seitens des Ortsbrandmeisters könne der Kamerad im Krankheitsfall keine Ansprüche geltend machen. Keiner seiner Amtskollegen habe sich bislang öffentlich zu diesen Themen geäußert, er habe das Gefühl, alle hätten Angst, sich die Finger zu verbrennen. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Maik Schütte hat Jürgen Dallmann einen Verbesserungsvorschlag: „Wir sind der Meinung, dass der Gemeindebrandmeister, ausgebildet als Brandschutzprüfer, hauptamtlich eingesetzt werden sollte und so die Ortsbrandmeister entsprechend entlastet.“ Dieser Vorstoß kam für die Versammlung spürbar völlig überraschend. Der ebenfalls als Gast anwesende Hatter Gemeindebrandmeister Stefan Heinke nahm den Faden in seinem Grußwort auf. Er finde die Idee nicht schlecht, so der Sandhatter. Die Argumentation des Ortsbrandmeisters sei „absolut nachvollziehbar, schließlich lastet sehr viel auf den Ortsbrandmeistern.“ Wie ein Positionspapier des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes zu einer Novellierung des Brandschutzgesetzes vom Februar 2012 verrät, lässt die derzeit gültige gesetzliche Regelung eine hauptberufliche Beschäftigung der Führungskräfte in den Feuerwehren wohl bereits jetzt zu. Der Verband lehnt allerdings das Übertragen der Aufgabe auf einen verbeamteten Mitarbeiter der Verwaltung unter Abschaffung des Wahlvorschlagsrechts ab. Die Begründung: „Durch die vorgenannte Regelung besteht die Gefahr, dass hier nicht das Ehrenamt gefördert, sondern gar beschädigt wird, da offensichtlich die Freiwilligkeit und Leistungsfähigkeit des Ehrenamtes grundsätzlich in Frage gestellt wird.“ Vonseiten der Gemeinde gab es auf der Versammlung uneingeschränktes Lob für die Ehrenamtlichen. „Danke für euren Einsatz und die unzähligen Stunden, die ihr investiert“, so Heike Kersting. „Schön, dass wir uns auf euch verlassen können“, dankte Johannes große Beilage. Nach den Grußworten der Gäste aus Rat und Verwaltung, dem Gemeindebrandmeister, dem Vorsitzenden des Schützenvereins Sandkrug, der Malteser Sandkrug sowie des Waldbrandbeauftragten standen die Wahlen für den Festausschuss auf der Tagesordnung. Den Festausschuss bilden in Zukunft: Jannis Dölling, Annika Duske, Stefan Papudis, Jacqueline Peschke und Wiebke Buß. Aber auch Ehrungen und Beförderungen standen an diesem Abend auf der Tagesordnung. Das Niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen für 40 Jahre Dienstzeit erhielten Gerd Siegfried Diers und Fritz Kahlen. Zu Feuerwehrfrauen ernannt wurden Gesa und Wiebke Buß. Zum Feuerwehrmann befördert wurde Silas Gerken. Oberfeuerwehrmann ist ab sofort Lennart Bischoff.

 

Auf dem Bild: (v.l.n.r.) Heike Kersting (Gemeinde), Ortsbrandmeister Jürgen Dallmann, Gemeindebrandmeister Stefan Heinke, Gerd Siegfried Diers, Stv. Ortsbrandmeister Maik Schütte, Gesa Buß, Johannes große Beilage (stellv. Ratsvorsitzender), Wiebke Buß, Lennart Bischoff, Fritz Kahlen und Silas Gercken.

 

Quelle: NWZonline.de


10. Januar 2018 - Die Feuerwehren in der Gemeinde Hatten haben das Jahr 2019 traditionell mit ihrer Gemeindekommando-Sitzung begonnen, zu der auch Vertreter der Gemeinde und der Politik eingeladen waren - Gemeindebrandmeister Stefan Heinke berichtete im Feuerwehrhaus in Sandkrug über das vergangene Jahr und die aktuellen Statistiken - Ein Drittel weniger Einsätze als 2017!

 

Zwei neue Feuerwehrmänner konnten im Jahr 2018 dazu geholt werden. Somit gibt es in der gesamten Gemeinde nun 229 Feuerwehrkräfte, darunter 20 Frauen. Die Einsatzzahl hat sich dagegen deutlich verringert: Mussten die Kameraden im Jahr 2017 noch 317 mal ausrücken, waren es im vergangenen Jahr 100 Einsätze. Davon 41 in Sandkrug, 35 in Kirchhatten, 18 in Sandhatten und 6 in Dingstede. Die Art der Einsätze war immer unterschiedlich. 28-mal haben die Kräfte Hilfe geleistet, 34-mal hat’s gebrannt, viermal wurden sie zu einem Verkehrsunfall gerufen, zweimal gab es einen Einsatz aus einem anderen Grund und elfmal kam es zu einem Fehlalarm. „Wer diese Einsätze zusammenrechnet, kommt auf 79 und nicht auf 100. Dies liegt daran, dass teilweise zwei oder drei Feuerwehren an eine Einsatzstelle gefahren sind“, erklärt Heinke. Im Anschluss an die trockenen Zahlen blickte Heinke noch auf einige besondere Einsätze zurück: „Am 14. Juli ist ein Motorradfahrer auf der Autobahn auf einen Pkw aufgefahren und schwer verunglückt. Ursprünglich wurden wir gerufen, weil der Fahrer des Autos eingeklemmt war.“ Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Autofahrer jedoch schon befreit worden. „Zwei Feuerwehrkameraden sorgten allerdings dafür, dass der Motorradfahrer eine kontinuierliche Herzdruckmassage auf dem Weg ins Krankenhaus bekam. Leider verstarb er später dennoch im Krankenhaus.“ Auch am 12. Dezember übernahmen die Feuerwehrleute rettungsdienstliche Hilfe: „Eine hilflose Person hinter eine verschlossenen Tür wurde uns gemeldet. Der Rettungsdienst war bereits mit dabei.“ Als die Kameraden die Tür öffneten, kam ihnen ein Mann entgegen gelaufen und brach unmittelbar vor ihnen zusammen. „Die Kameraden unterstützten den Rettungsdienst bei der Wiederbelebung, doch auch dieser Patient ist leider verstorben“, berichtet Heinke. Beim Moorbrand in Meppen waren ebenfalls Feuerwehrkräfte aus der Gemeinde im Einsatz. Heinke betonte aber, dass der Brandschutz durch Änderungen in den Plänen zu jeder Zeit gesichert gewesen sei. Heinke konnte auch von einem kuriosen Einsatz berichten: „Am 24. März war ein Vogel in der Zwischenwand eines Hauses eingeklemmt. Die Wand wurde von außen aufgebrochen und der Vogel somit befreit.“ Im Anschluss daran tauschten sich alle beim traditionellen gemeinsamen Erbsensuppe-Essen über das vergangene Jahr aus.

 

Auf dem Bild: (v.l.n.r.) Katja Radvan (Ratsvorsitzende), Stefan Heinke (Gemeindebrandmeister), Heike Kersting (Amtsleiterin), Karl Heinz Pelster (Waldbrandbeauftragter), Peter Oeljeschläger (Polizei Sandkrug), Hermann Staffhorst (Ehrenbrandmeister), Hans Jürgen Wulff (Ehrengemeindebrandmeister), Sven Steinbeck (Zugführer Malteser Sandkrug) und Frank Hattendorf (1. stellvertretender Kreisbrandmeister).

 

Quelle: NWZonline.de


Auch wenn der Weihnachtsbaum noch nicht ausgedient hat. Bitte schon einmal vormerken und fleißig teilen, liken und weitersagen!

 

(tn/opw) Im Januar 2019 sammeln die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Sandkrug wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine Spende für die Jugendfeuerwehr ein. Die Tannenbaumeinsammelaktion wird am Samstag den 12.01.2019 durchgeführt. In Sandkrug werden in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr an folgenden Plätzen Tannenbäume angenommen:

 

Auvers l´Hammon Platz,

Fotogschäft Bad Sulza Strasse / Schulweg,

Kiosk Lüning / Voßbergweg,

Sandy Shop / Hermelinweg,

Feuerwehrhaus Sandkrug / Bümmerstederstraße 4.

 

Leider kommt es jedes Jahr wieder vor, dass einige Bürger ihren ausgedienten Weihnachtsbaum schon vor dem Sammeltermin in einer Nacht und Nebelaktion an den Sammelstellen ablegen. Dies ist sehr schade, weil jedes Jahr bis zu 30€ oder mehr für einen Weihnachtsbaum ausgeben werden, aber dann nicht einmal eine kleine Spende für die Jugendfeuerwehr, die diese Bäume annimmt und entsorgt, über ist. Wir bitten darum die Weihnachtsbäume erst am Sammeltag zu den angegebenen Uhrzeiten abzugeben. Teilen ausdrücklich erwünscht!


19. Dezember 2018 - Erster Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus am Mühlenweg - 7000 qm Gesamtfläche für die Feuerwehr Sandkrug - Feuerwehrhaus bekommt eine ganz besondere Energieversorgung!

 

Unter dem Menüpunkt "Bautagebuch neues Feuerwehrhaus" werden wir immer über den aktuellen Baufortschritt unseres neuen Feuerwehrhauses berichten. Einmal im Monat gibt es aktuelle Baustellenbilder.

 

Zu diesem Einsatz kamen die Kameraden der Feuerwehr in ihren besten Uniformen: Gemeinsam mit Vertretern der Verwaltung, des Gemeinderates, des Orts- und Bürgervereins Sandkrug, der Dorfgemeinschaft Streekermoor und den Architekten haben sie am Mittwochabend auf der gemeindeeigenen Fläche am Mühlenweg den ersten Spatenstich für ihr neues Feuerwehrhaus vorgenommen. Die Größe des freigeräumten Areals gibt eine gute Vorstellung davon, wie zukunftssicher der neue Standort sein wird. Neben dem zweigeschossigen Feuerwehrhaus entstehen hier sechs Fahrzeughallen und eine zusätzliche Waschhalle für die Fahrzeuge. Der Gemeinderat hatte bereits im April 2017 diese 2,2 Millionen Euro teure Lösung einstimmig verabschiedet. Versprochen wird sich davon eine langfristige Sicherheit am wachsenden Standort Sandkrug. Zu den Besonderheiten des Bauvorhabens zählt das Energiekonzept, das die Gemeinde gewählt hat. Erdgas und Erdöl sind out, dafür regenerative Energien gefragt. Gebäude und Hallen sollen ausschließlich mit Erdwärme beheizt werden. Zusätzlich liefert eine Photovoltaikanlage den von der Feuerwehr benötigten Strom. Alles, was nicht verbraucht wird, soll ins Netz eingespeist werden, so der Architekt der Gemeinde, Tim Bruns. Die Erdwärmenutzung (Geothermie) ist so ausgelegt, dass sogar der in unmittelbarer Nachbarschaft geplante Kindergarten über Nahwärmeleitungen von der Feuerwehr mit versorgt werden kann. Bis in 100 Meter Tiefe soll die Sondenbohrung erfolgen. Die nächsten Schritte finden im Januar allerdings auf der Erdoberfläche statt. Mit Hilfe einer Feinmessung wird das Gebäude präzise abgesteckt, dann können die Arbeiten am Betonsockel und den Abwasserleitungen beginnen. Bürgermeister Christian Pundt bezeichnet das Bauvorhaben aufgrund des Konzepts als Vorzeigeprojekt. „Wir wollen als Kommune Vorbild sein und zeigen, dass es auch ohne fossile Energieträger geht.“ Im Dezember 2019 soll laut Zeitplan des Architekten Michael Pohl (Sandkrug) das Feuerwehrhaus bezugsfertig sein. Ortsbrandmeister Jürgen Dallmann dankte Rat und Verwaltung der Gemeinde. Architekt Pohl habe eine klasse Arbeit gemacht. „Wir werden bestimmt viele Besucher haben. Das wird richtungsweisend im Landkreis“, so der Ortsbrandmeister.

 

Quelle: NWZonline.de

 


Blutspende in der Waldschule Hatten am 07. Januar 2019!

 

(tn/opw) Am Montag den 07.01.2019 veranstaltet die Feuerwehr Sandkrug zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz wieder eine Blutspendeaktion in der Waldschule Hatten, Schultredde 17, in 26209 Sandkrug. Alle Spendewilligen die mindestens 18 Jahre alt und gesund sind, sind von 15.30 Uhr – 20.00 Uhr herzlich willkommen. Im Anschluss an die Spende gibt es wieder einen leckeren Imbiss. Wir freuen uns jetzt schon über jeden Spender der den Weg zu uns findet. Besonders freuen wir uns natürlich über Erstspender die den Weg zu uns finden.

 

WICHTIG!!! JEDER SPENDER, EGAL OB ERSTSPENDER ODER MEHRFACHSPENDER, MUSS EINEN GÜLTIGEN PERSONALAUSWEIS DABEI HABEN. ANSONSTEN IST EINE SPENDE NICHT MÖGLICH. DIESE REGEL IST NEU UND GILT SEIT DEM 01.01.2017.

 

Bitte fleißig teilen, liken und weitersagen!!!


27. Oktober 2018 - Gemeindefeuerwehrball am vergangenen Samstag im Hotel Ripken in Streekermoor - Viele Ehrungen und Beförderungen - Kameraden für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt!

 

Ehrungen, Beförderungen und die Bekanntgabe der Sieger im Gemeindewettkampf der vier Ortswehren Dingstede, Kirchhatten, Sandhatten und Sandkrug gehörten am Samstagabend bei Ripken in Streekermoor zum offiziellen Teil des Kameradschaftsabends der Freiwilligen Feuerwehren. Vor dem Ballvergnügen ein ordentliches Pensum, dass es zu bewältigen galt. 40 Jahre gehören Heinz-Gerd Kollmann und Reiner Schnier der Feuerwehr an. Auf 25 Jahre bringen es Holger Busch, Johannes Heidrich und Mario Theuser. Für Gemeindebrandmeister Stefan Heinke sowie Hattens Bürgermeister Christian Pundt und die Ratsvorsitzende Katja Radvan der Moment, sich im Namen von Gemeinde und Rat bei den verdienten Kameraden zu bedanken. Geehrt wurde auch Erwin Brakhahn, der nun in die Altersabteilung übertritt. Zuvor standen die Beförderungen im Mittelpunkt des Gemeindefeuerwehrballs. Zum Oberbrandmeister wurde Mathias Waschka befördert. Hauptlöschmeister ist nun Guido Harfst, Oberlöschmeister Marco Blancke-Soares und Hauptfeuerwehrmänner Sören Spille und Florian Hoffmann. Die Ernennung zum Oberfeuerwehrmann bzw. zur Oberfeuerwehrfrau wurde Lennart Bischoff, Mirja Maczewski, Florian Brumund, Timo Schwiering, Ramon Küthmann, Maik Schwarzer und Gerrit Luhm ausgesprochen. Feuerwehrfrau/Feuerwehrmann sind nun Josephine Brumund, Jennifer Hillen, Gesa Buß, Wiebke Buß, Andrés Düßmann, Thomas Goldberg, Felix Joost, Tom Kramer und Daniel Rose. Die „Dicken Pötte“ standen bereit, als die mit Spannung erwartete Auswertung des Gemeindewettkampfes vom Ortsbrandmeister der Sandkruger Wehr, Jürgen Dallmann, bekanntgegeben wurde. In der Gesamtwertung gewann die Dingsteder Ortswehr mit sieben Punkten vor Sandkrug (10), Kirchhatten und Sandhatten (beide 11 Punkte). Den Pokal nahm Hergen Düßmann für die Dingsteder Kameraden im Empfang. Volker Warfelmann, ebenfalls von der Dingsteder Wehr, konnte den Pokal in der „Unter 40 – Über 40“-Gruppe in den Händen halten. Nur zwei Zähler hatten die Dingsteder gegenüber Sandkrug (5) und Kirchhatten und Sandhatten (beide 6) auf dem Konto. Den Pokal „Ü 40“ gewann ebenfalls Dingstede (1034 Punkte) vor Sandkrug (1309), Sandhatten (1501) und Kirchhatten (1527), und auch in der Altersklasse „Unter 40“ hatten die Dingsteder (805) die Nase vorn. Auf den Plätzen folgte Kirchhatten (1078); Sandkrug hatte den Wettkampf falsch ausgeführt und Sandhatten war in den Wettkampf mit sieben Kameraden gestartet. Diese Teams standen damit nicht mehr in der Wertung. In der Altersabteilung siegte Sandkrug (24) vor Kirchhatten (15) und Dingstede (14). Sandhatten stellte keine Mannschaft. Den Pokal für die Frauen gewannen die Feuerwehrfrauen aus Sandhatten (92) vor Dingstede (88), Kirchhatten (85) und Sandkrug (76). Bei der Jugendfeuerwehr platzierte sich Sandkrug vor Kirchhatten und Sandhatten. Nach den zahlreichen Beförderungen und Ehrungen sowie der Pokalübergabe hieß es „Tanzfläche frei“ für die rund 170 teilnehmenden Feuerwehrmitglieder. Für die Musik sorgte DJ Janes Tegeler.

 

Quelle: NWZonline.de

 


21. Oktober 2018 - Gemeindewettkampf aller 4 Hatter Feuerwehren fand am vergangenen Sonntag an der Waldschule Hatten statt - Siegerehrung findet beim heutigen Gemeindefeuerwehrball statt - Die Ergebnisse der Jugendfeuerwehren stehen bereits fest!

 

Geschick und Schnelligkeit mussten die Kameradinnen und Kameraden der vier Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Hatten aus Sandkrug, Kirchhatten, Sandhatten und Dingstede beim Gemeindewettkampf am vergangenen Wochenende beweisen: Beim vom Sandkruger Ortsbrandmeister Jürgen Dallmann und seinem Stellvertreter Maik Schütte ausgearbeiteten Parcours gingen jeweils neun Wettkämpfer an den Start. Sie mussten in voller Montur über eine vierteilige liegende Steckleiter eine Strecke zwischen zwei Markierungen überwinden, ohne dabei neben die Leiter zu treten. Dann musste eine „Bockleiter“ aufgebaut und erneut eine Strecke überwunden werden, an deren Ende ein Teller mit einer Rolle von Fünf-Cent-Münzen stand. Diese musste nicht nur mit den „schwarzen Handschuhen“ geöffnet werden. Mit einer Münze mussten die Teilnehmer der Weg zurück laufen und diese über die Bockleiter in einen Wasserkübel werfen. Es gehörte nicht nur Geschick dazu, den Kübel zu treffen, besondere Punkte gab es erst, wenn die Münze in den darin befindlichen Teller, die Tasse oder das Trinkglas fiel. Erst nach der letzten Münze konnte der Rückweg über die Leitern angetreten und die Zeit gestoppt werden. Der Gemeindewettkampf wurde in diesem Jahr von der Sandkruger Ortswehr organisiert und auf dem Sportplatz bei der Waldschule durchgeführt. Als Wettkampfrichter wurden Kameraden der Nachbarwehr aus Wardenburg gewonnen. Angetreten waren die weiblichen und männlichen Kameraden der Gruppen unter und über 40 Jahren sowie die Jugendwehren aus Sandkrug, Kirchhatten und Sandhatten, die alle die gleiche Disziplin zu absolvieren hatten. Dabei konnte die ältere Gruppe den Ablauf schon bei den Jüngeren betrachten und die Nachwuchskräfte von beiden vorhergehenden Durchgängen. Im Rahmen des Gemeinde-Feuerwehrballs, der an diesem Samstagabend, 27. Oktober, im Hotel Ripken am Borchersweg in Streekermoor gefeiert wird, werden die Ergebnisse des Wettkampfes aller vier Ortswehren bekannt gegeben. Traditionell werden an diesem Abend auch die Beförderungen und Ehrungen verdienter Kameradinnen und Kameraden vorgenommen. Als Ehrengäste sind Bürgermeister Dr. Christian Pundt, die Ratsvorsitzende Katja Radvan, die Vorsitzende des Fachausschusses Susann Kügler, Amtsleiterin Heike Kersting und Kreisbrandmeister Andreas Tangemann sowie Vertreter von Polizei, Malteser-Hilfsdienst, dem Technischen Hilfswerk und der Forstverwaltung eingeladen.

 

Quelle: NWZonline.de

 


25. August 2018 - Kameraden der Feuerwehr Sandkrug ab sofort auf Plakaten im Löschbezirk Sandkrug zu sehen - Großzügige Spende für die Mitgliederwerbung!

 

(tn/opw) Viele werden sie bestimmt schon gesehen haben. An mehreren Stellen in Sandkrug stehen seit ein paar Tagen diese Plakate. Diese Plakate sollen unserer Mitgliederwerbung dienen. Egal ob du 10 Jahre oder 63 Jahre alt bist. Jeder kann sich ehrenamtlich engagieren und helfen. Und das beste daran ist, man lernt sehr viele neue Leute kennen. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Stefanie Gramsch von der Firma LieMo- photography & design aus Sandkrug für die tolle Zusammenarbeit. Sie veranstaltete im März ein super tolles Fotoshooting mit uns, an dem alle mitwirkenden Kameraden und auch die Fotografin selber sehr viel Spaß hatten. :Die Fotos und auch die Banner selber wurden von ihr komplett gespendet. Hierfür bedanken sich alle Kameraden noch einmal recht herzlich bei ihr. Übrigens auch in Sachen Homepage macht die Firma LieMo- photography & design eine tolle Arbeit. Unserer Homepage wird zur Zeit ein neues, modernes, frisches und übersichtliches sowie Mobil fähiges Design verliehen. Wenn die neue Homepage Online ist, werden wir hier natürlich darüber berichten. Ihr dürft gespannt sein. Wer jetzt "Cool genug für ein heißes Hobby" ist und auch Lust auf Feuerwehr bekommen hat, und einmal ganz unverbindlich bei uns vorbeischauen möchte, kann dies gerne jederzeit an einem unserer Übungsabende tun. Wenn du zwischen 10 und 15 Jahren alt bist ist die Jugendfeuerwehr die richtige Abteilung für dich. Die Ausbildung der Jugendfeuerwehr findet jeden Freitag von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr im Feuerwehrhaus an der Bümmersteder Str. 4 statt. In den Schulferien und an Feiertagen entfällt der Dienst. Wenn du mindestens 16 Jahre oder älter bist ist die Aktive Einsatzabteilung dein Ansprechpartner. Komm doch einfach mal an einem Übungsabend vorbei um dich ganz unverbindlich zu Informieren. Die Übungsabende finden statt, an jedem Freitagabend von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und in den geraden Kalenderwochen Montags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 

Weitere Infos gibt es auch unter:

 

LieMo- photography & design

Inhaberin: Stefanie Gramsch

Bad-Sulza-Str. 1

26209 Hatten

Telefon: 04481 4227081

Mobil: 0176 20024550

E-Mail: info@liemo.de

www.liemo.de

 


29. Juni 2018 - Malteser Rettungsdienst und Feuerwehr Sandkrug üben zusammen den Ernstfall – Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten am Freitagabend – Feuerwehr und Rettungsdienst lernen viel voneinander!

 

(tn/opw) Ein PKW besetzt mit zwei Insassen befährt am Freitagabend eine Landstraße bei Sandkrug. Als plötzlich ein Fußgänger auf die Fahrbahn tritt, leitet der PKW Fahrer eine Vollbremsung ein. Trotz der Vollbremsung wird der Fußgänger von dem PKW erfasst, und unter ihm eingeklemmt. Ein hinter dem ersten PKW fahrender zweiter PKW erkennt die Situation zu spät, und fährt ungebremst auf das Heck des ersten PKW auf. Insgesamt sind hier sechs Personen, darunter auch ein Ersthelfer, zum teil schwer verletzt. Dies war zum Glück nur das Szenario einer großen Übung zwischen dem Rettungsdienst der Malteser sowie der Feuerwehr Sandkrug, die Gruppenfüher Philipp Gerdes am Freitagabend vorbereitet hatte. Statt gefunden hat die ganze Übung auf dem Hof der Familie Backhus am Speckmannsweg in Sandkrug. Tatkräftige Unterstützung bekam Gerdes von der Realistischen Unfalldarstellung ( RUD ) der Malteser aus Sandkrug. Diese schminkte die „Verletzten“ so, dass die „Verletzungen“ täuschend echt aussahen. Außerdem wurden Schauspielerische Fähigkeiten an den Tag gelegt, dass diese Übung kaum von einem echten Einsatz unterschieden werden konnte. Das besondere an dieser Übung war, dass es sich bei den Besatzungen der drei Rettungswagen ausschließlich um Auszubildende zum Notfallsanitäter der Malteser aus Ganderkesee, Sandkrug sowie Oldenburg handelte. Sie mussten ihre Patienten selbstständig behandeln und das in ihrer Ausbildung bereits erlernte praktisch umsetzten. Beobachtet wurden die Auszubildenden während der gesamten Übung von Ihren Praxisanleitern mit denen Sie auch in Ihrem Arbeitsalltag zusammen Einsätze fahren. Dies sind quasi ihre Ausbilder. Außerdem hatten die Praxisanleiter zu jedem Patienten einen Zettel auf dem alle wichtigen Vitalwerte sowie die angenommenen „Verletzungen“ des Patienten standen. Diese wurden dann mit den von den Auszubildenden erarbeiteten „Verletzungen“ abgeglichen. Nachdem die „Verletzungen“ behandelt waren, wurden die „Verletzten“ mit Hilfe der Feuerwehrkameraden aus den Autos befreit und vom Rettungsdienst abtransportiert. Gerdes war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Malteser und Feuerwehr arbeiteten „Hand in Hand“ zusammen. Solche gemeinsamen Übungen sind sehr wichtig, denn auch bei richtigen Einsätzen wird regelmäßig zusammen gearbeitet. Außerdem weiß der Rettungsdienst dann immer über die Arbeit der Feuerwehr und die Feuerwehr über die Arbeit des Rettungsdienstes bei Verkehrsunfällen bescheid. Im Anschluss an die Übung durften die Auszubildenden der Malteser noch einmal selber an Schere und Spreizer heran. An dem Grinsen in ihren Gesichtern konnte man erkennen, dass sie sichtlich Spaß daran hatten.

 

Ein Großer Dank geht an dieser Stelle an die Familie Backhus die ihren Hof für diese Übung zur Verfügung stellte. Außerdem wurden alle Anwesenden von der Familie Backhus nach der Übung mit kalten Getränken sowie einem großen Korb voller Eis versorgt.

 

Ein weiterer Dank geht auch an die Firma Wiechmann aus Tweelbäke die uns die Fahrzeuge für diese Übung zur Verfügung gestellt haben.

 

Wer jetzt lust auf Feuerwehr bekommen hat, darf gerne jederzeit bei einem unserer Übungsdienste vorbeischauen. Die Übungsabende finden statt, an jedem Freitagabend von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und in den geraden Kalenderwochen Montags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 


19. April 2018 - Gemeindeatemschutzübung fand dieses Jahr bei hochsommerlichen Temperaturen in Dingstede statt – Atemschutzgeräteträger an vier Stationen gefordert!

 

Ausbildung wird bei den vier Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Hatten groß geschrieben. Am Donnerstagabend fand für die zurzeit knapp 70 Atemschutzgeräteträger rund um das Dingsteder Feuerwehrhaus eine große Übung statt. An Vier Stationen, die Gemeindeatemschutzwart Niklas Schlüter (Feuerwehr Sandkrug) konzipiert hatte, standen die jeweiligen Ortsatemschutzwarte bereit und testeten sowohl die praktischen, als auch die theoretischen Fähigkeiten der Feuerwehrleute. Neben einem Belastungstest, bei dem jeder Atemschutzträger in voller Montur einen Hindernisparcours überwinden musste – dabei war Teamarbeit unabdinglich – gab es eine Station, an der ein Wechsel der Atemluftversorgung geübt wurde. Im Ernstfall eine lebenswichtige Aufgabe, bei der es auf wenige Sekunden ankommt. Wohlüberlegtes Nachdenken und Handeln waren an den verbleibenden beiden Stationen gefragt. Welche Hilfsmittel sind bei welchem Einsatzszenario sinnvoll, lautete eine der Fragen. Besprochen wurde außerdem die Arbeit der Sicherheitstrupps. Das sind die Kameraden, die bei Löscheinsätzen den Angrifftrupps im Innern eines Gebäudes den Rücken frei halten, indem sie den Funkverkehr verfolgen, jederzeit den Aufenthaltsort der Kameraden kennen und im Notfall sofort als Retter einspringen. „Der wichtigste Job überhaupt“, sagt Niklas Schlüter. Gemeindebrandmeister Stefan Heinke zieht ein positives Fazit zu dem Übungstag. Die Stationsausbildung lasse ein optimales Training zu.

 

Wer jetzt lust auf Feuerwehr bekommen hat, darf gerne jederzeit bei einem unserer Übungsdienste vorbeischauen. Die Übungsabende finden statt, an jedem Freitagabend von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und in den geraden Kalenderwochen Montags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 


Blutspende in der Waldschule Hatten am 5. März 2018!

 

(tn/opw) Am Montag den 05.03.2018 veranstaltet die Feuerwehr Sandkrug zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz wieder eine Blutspendeaktion in der Waldschule Hatten, Schultredde 17, in 26209 Sandkrug. Alle Spendewilligen die mindestens 18 Jahre alt und gesund sind, sind von 15.30 Uhr – 20.00 Uhr herzlich willkommen. Im Anschluss an die Spende gibt es wieder einen leckeren Imbiss. Wir freuen uns jetzt schon über jeden Spender der den Weg zu uns findet. Besonders freuen wir uns natürlich über Erstspender die den Weg zu uns finden.

 

WICHTIG!!! JEDER SPENDER, EGAL OB ERSTSPENDER ODER MEHRFACHSPENDER, MUSS EINEN GÜLTIGEN PERSONALAUSWEIS DABEI HABEN. ANSONSTEN IST EINE SPENDE NICHT MÖGLICH. DIESE REGEL IST NEU UND GILT SEIT DEM 01.01.2017.

 

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9. Februar 2018 - Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Sandkrug am vergangenen Freitag – 147 Einsätze im Jahr 2017 – Ehrungen für 40 jährige und 25 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr!

 

Zu ihrer Jahreshauptversammlungen lädt die Sandkruger Ortswehr schon seit einigen Jahren in die Schützenhalle in Streekermoor ein – ganz in der Nähe ihres künftigen Feuerwehrhauses. Bis zum ersten Spatenstich und endgültigen Bezug des geplanten Gebäudes wird Ortsbrandmeister Jürgen Dallmann aber nicht mehr warten. Seine Amtszeit werde eher zu Ende gehen, und sein Nachfolger die Schlüssel in Empfang nehmen, deutete er jetzt gegenüber seinen Kameraden an. In seinem Jahresrückblick konnte Dallmann auf 147 Einsätze zurückblicken – die höchste Zahl seit Bestehen der Wehr. Die Hälfte, stellte er fest, seien dabei Sturmeinsätze gewesen. Passend dazu verlas der Ortsbrandmeister einen Brief eines Sandkrugers an Bürgermeister Christian Pundt, in dem er sich für den umsichtigen Einsatz von Jens Petermann und seinen Leuten bedankte. Die hatten beim Sturm „Xavier“ verhindert, dass eine große Eiche sein Anwesen zerstörte. Doch auch die Feuerwehr hat zu danken: bei den Unternehmern für die Unterstützung mit schwerem Gerät und das Freistellen von Mitarbeitern. Beides stelle erst die Einsatzfähigkeit der Wehr sicher. Ein Schaden von 100?000 Euro konnte durch Abpumpen verhindert werden, weil sonst die neue TSG-Sporthalle durch Regenwassermassen geflutet worden wäre. Auch die Kooperation mit dem THW in Wardenburg hat sich laut Feuerwehr sehr bewährt. Stellvertretender Ortsbrandmeister Maik Schütte erinnerte an 116 Hilfeleistungen, 18 Brandeinsätze, acht Verkehrsunfälle und das Auslösen von Brandmeldeanlagen. Auf das Konto der beiden Stürme „Xavier“ und „Sebastian“ sowie den Starkregenfällen gingen 85 Einsätze. Zu den anderen Einsätzen gehörten Hilfen für den Rettungsdienst, ein Bahnunfall, Türöffnungen und Verkehrsunfälle – auch mit tödlichem Ausgang. Das Spektrum der Brandeinsätze reichte vom Mülleimerbrand über Wohnungsbränden bis hin zum Dachstuhlbrand. Mit 73 Mitgliedern hat die Sandkruger Wehr eine starke aktive Abteilung – darunter sogar elf Frauen, 17 Kameraden in der Altersabteilung und 18 Nachwuchskräfte in der Jugendfeuerwehr. Geehrt wurde für 40-Jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Sandkrug Uwe Schwindt, für 25 Jahre Lars Hinrichs. In die Altersabteilung verabschiedet wurde Klaus Dölling, während Janik Wilder zum Oberfeuerwehrmann befördert wurde. Bei Mark Seemann und Sebastian Roth bedankte sich die Wehr für ihre langjährige Arbeit an der Spitze der Sandkruger Jugendfeuerwehr.

 

Quelle. NWZonline.de