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27.10.2018 - Gemeindefeuerwehrball am vergangenen Samstag im Hotel Ripken in Streekermoor - Viele Ehrungen und Beförderungen - Kameraden für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt!

 

Ehrungen, Beförderungen und die Bekanntgabe der Sieger im Gemeindewettkampf der vier Ortswehren Dingstede, Kirchhatten, Sandhatten und Sandkrug gehörten am Samstagabend bei Ripken in Streekermoor zum offiziellen Teil des Kameradschaftsabends der Freiwilligen Feuerwehren. Vor dem Ballvergnügen ein ordentliches Pensum, dass es zu bewältigen galt. 40 Jahre gehören Heinz-Gerd Kollmann und Reiner Schnier der Feuerwehr an. Auf 25 Jahre bringen es Holger Busch, Johannes Heidrich und Mario Theuser. Für Gemeindebrandmeister Stefan Heinke sowie Hattens Bürgermeister Christian Pundt und die Ratsvorsitzende Katja Radvan der Moment, sich im Namen von Gemeinde und Rat bei den verdienten Kameraden zu bedanken. Geehrt wurde auch Erwin Brakhahn, der nun in die Altersabteilung übertritt. Zuvor standen die Beförderungen im Mittelpunkt des Gemeindefeuerwehrballs. Zum Oberbrandmeister wurde Mathias Waschka befördert. Hauptlöschmeister ist nun Guido Harfst, Oberlöschmeister Marco Blancke-Soares und Hauptfeuerwehrmänner Sören Spille und Florian Hoffmann. Die Ernennung zum Oberfeuerwehrmann bzw. zur Oberfeuerwehrfrau wurde Lennart Bischoff, Mirja Maczewski, Florian Brumund, Timo Schwiering, Ramon Küthmann, Maik Schwarzer und Gerrit Luhm ausgesprochen. Feuerwehrfrau/Feuerwehrmann sind nun Josephine Brumund, Jennifer Hillen, Gesa Buß, Wiebke Buß, Andrés Düßmann, Thomas Goldberg, Felix Joost, Tom Kramer und Daniel Rose. Die „Dicken Pötte“ standen bereit, als die mit Spannung erwartete Auswertung des Gemeindewettkampfes vom Ortsbrandmeister der Sandkruger Wehr, Jürgen Dallmann, bekanntgegeben wurde. In der Gesamtwertung gewann die Dingsteder Ortswehr mit sieben Punkten vor Sandkrug (10), Kirchhatten und Sandhatten (beide 11 Punkte). Den Pokal nahm Hergen Düßmann für die Dingsteder Kameraden im Empfang. Volker Warfelmann, ebenfalls von der Dingsteder Wehr, konnte den Pokal in der „Unter 40 – Über 40“-Gruppe in den Händen halten. Nur zwei Zähler hatten die Dingsteder gegenüber Sandkrug (5) und Kirchhatten und Sandhatten (beide 6) auf dem Konto. Den Pokal „Ü 40“ gewann ebenfalls Dingstede (1034 Punkte) vor Sandkrug (1309), Sandhatten (1501) und Kirchhatten (1527), und auch in der Altersklasse „Unter 40“ hatten die Dingsteder (805) die Nase vorn. Auf den Plätzen folgte Kirchhatten (1078); Sandkrug hatte den Wettkampf falsch ausgeführt und Sandhatten war in den Wettkampf mit sieben Kameraden gestartet. Diese Teams standen damit nicht mehr in der Wertung. In der Altersabteilung siegte Sandkrug (24) vor Kirchhatten (15) und Dingstede (14). Sandhatten stellte keine Mannschaft. Den Pokal für die Frauen gewannen die Feuerwehrfrauen aus Sandhatten (92) vor Dingstede (88), Kirchhatten (85) und Sandkrug (76). Bei der Jugendfeuerwehr platzierte sich Sandkrug vor Kirchhatten und Sandhatten. Nach den zahlreichen Beförderungen und Ehrungen sowie der Pokalübergabe hieß es „Tanzfläche frei“ für die rund 170 teilnehmenden Feuerwehrmitglieder. Für die Musik sorgte DJ Janes Tegeler.

 

Quelle: NWZonline.de

 


21. Oktober 2018 - Gemeindewettkampf aller 4 Hatter Feuerwehren fand am vergangenen Sonntag an der Waldschule Hatten statt - Siegerehrung findet beim heutigen Gemeindefeuerwehrball statt - Die Ergebnisse der Jugendfeuerwehren stehen bereits fest!

 

Geschick und Schnelligkeit mussten die Kameradinnen und Kameraden der vier Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Hatten aus Sandkrug, Kirchhatten, Sandhatten und Dingstede beim Gemeindewettkampf am vergangenen Wochenende beweisen: Beim vom Sandkruger Ortsbrandmeister Jürgen Dallmann und seinem Stellvertreter Maik Schütte ausgearbeiteten Parcours gingen jeweils neun Wettkämpfer an den Start. Sie mussten in voller Montur über eine vierteilige liegende Steckleiter eine Strecke zwischen zwei Markierungen überwinden, ohne dabei neben die Leiter zu treten. Dann musste eine „Bockleiter“ aufgebaut und erneut eine Strecke überwunden werden, an deren Ende ein Teller mit einer Rolle von Fünf-Cent-Münzen stand. Diese musste nicht nur mit den „schwarzen Handschuhen“ geöffnet werden. Mit einer Münze mussten die Teilnehmer der Weg zurück laufen und diese über die Bockleiter in einen Wasserkübel werfen. Es gehörte nicht nur Geschick dazu, den Kübel zu treffen, besondere Punkte gab es erst, wenn die Münze in den darin befindlichen Teller, die Tasse oder das Trinkglas fiel. Erst nach der letzten Münze konnte der Rückweg über die Leitern angetreten und die Zeit gestoppt werden. Der Gemeindewettkampf wurde in diesem Jahr von der Sandkruger Ortswehr organisiert und auf dem Sportplatz bei der Waldschule durchgeführt. Als Wettkampfrichter wurden Kameraden der Nachbarwehr aus Wardenburg gewonnen. Angetreten waren die weiblichen und männlichen Kameraden der Gruppen unter und über 40 Jahren sowie die Jugendwehren aus Sandkrug, Kirchhatten und Sandhatten, die alle die gleiche Disziplin zu absolvieren hatten. Dabei konnte die ältere Gruppe den Ablauf schon bei den Jüngeren betrachten und die Nachwuchskräfte von beiden vorhergehenden Durchgängen. Im Rahmen des Gemeinde-Feuerwehrballs, der an diesem Samstagabend, 27. Oktober, im Hotel Ripken am Borchersweg in Streekermoor gefeiert wird, werden die Ergebnisse des Wettkampfes aller vier Ortswehren bekannt gegeben. Traditionell werden an diesem Abend auch die Beförderungen und Ehrungen verdienter Kameradinnen und Kameraden vorgenommen. Als Ehrengäste sind Bürgermeister Dr. Christian Pundt, die Ratsvorsitzende Katja Radvan, die Vorsitzende des Fachausschusses Susann Kügler, Amtsleiterin Heike Kersting und Kreisbrandmeister Andreas Tangemann sowie Vertreter von Polizei, Malteser-Hilfsdienst, dem Technischen Hilfswerk und der Forstverwaltung eingeladen.

 

Quelle: NWZonline.de

 


25. August 2018 - Kameraden der Feuerwehr Sandkrug ab sofort auf Plakaten im Löschbezirk Sandkrug zu sehen - Großzügige Spende für die Mitgliederwerbung!

 

(tn/opw) Viele werden sie bestimmt schon gesehen haben. An mehreren Stellen in Sandkrug stehen seit ein paar Tagen diese Plakate. Diese Plakate sollen unserer Mitgliederwerbung dienen. Egal ob du 10 Jahre oder 63 Jahre alt bist. Jeder kann sich ehrenamtlich engagieren und helfen. Und das beste daran ist, man lernt sehr viele neue Leute kennen. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Stefanie Gramsch von der Firma LieMo- photography & design aus Sandkrug für die tolle Zusammenarbeit. Sie veranstaltete im März ein super tolles Fotoshooting mit uns, an dem alle mitwirkenden Kameraden und auch die Fotografin selber sehr viel Spaß hatten. :Die Fotos und auch die Banner selber wurden von ihr komplett gespendet. Hierfür bedanken sich alle Kameraden noch einmal recht herzlich bei ihr. Übrigens auch in Sachen Homepage macht die Firma LieMo- photography & design eine tolle Arbeit. Unserer Homepage wird zur Zeit ein neues, modernes, frisches und übersichtliches sowie Mobil fähiges Design verliehen. Wenn die neue Homepage Online ist, werden wir hier natürlich darüber berichten. Ihr dürft gespannt sein. Wer jetzt "Cool genug für ein heißes Hobby" ist und auch Lust auf Feuerwehr bekommen hat, und einmal ganz unverbindlich bei uns vorbeischauen möchte, kann dies gerne jederzeit an einem unserer Übungsabende tun. Wenn du zwischen 10 und 15 Jahren alt bist ist die Jugendfeuerwehr die richtige Abteilung für dich. Die Ausbildung der Jugendfeuerwehr findet jeden Freitag von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr im Feuerwehrhaus an der Bümmersteder Str. 4 statt. In den Schulferien und an Feiertagen entfällt der Dienst. Wenn du mindestens 16 Jahre oder älter bist ist die Aktive Einsatzabteilung dein Ansprechpartner. Komm doch einfach mal an einem Übungsabend vorbei um dich ganz unverbindlich zu Informieren. Die Übungsabende finden statt, an jedem Freitagabend von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und in den geraden Kalenderwochen Montags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 

Weitere Infos gibt es auch unter:

 

LieMo- photography & design

Inhaberin: Stefanie Gramsch

Bad-Sulza-Str. 1

26209 Hatten

Telefon: 04481 4227081

Mobil: 0176 20024550

E-Mail: info@liemo.de

www.liemo.de

 


29. Juni 2018 - Malteser Rettungsdienst und Feuerwehr Sandkrug üben zusammen den Ernstfall – Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten am Freitagabend – Feuerwehr und Rettungsdienst lernen viel voneinander!

 

(tn/opw) Ein PKW besetzt mit zwei Insassen befährt am Freitagabend eine Landstraße bei Sandkrug. Als plötzlich ein Fußgänger auf die Fahrbahn tritt, leitet der PKW Fahrer eine Vollbremsung ein. Trotz der Vollbremsung wird der Fußgänger von dem PKW erfasst, und unter ihm eingeklemmt. Ein hinter dem ersten PKW fahrender zweiter PKW erkennt die Situation zu spät, und fährt ungebremst auf das Heck des ersten PKW auf. Insgesamt sind hier sechs Personen, darunter auch ein Ersthelfer, zum teil schwer verletzt. Dies war zum Glück nur das Szenario einer großen Übung zwischen dem Rettungsdienst der Malteser sowie der Feuerwehr Sandkrug, die Gruppenfüher Philipp Gerdes am Freitagabend vorbereitet hatte. Statt gefunden hat die ganze Übung auf dem Hof der Familie Backhus am Speckmannsweg in Sandkrug. Tatkräftige Unterstützung bekam Gerdes von der Realistischen Unfalldarstellung ( RUD ) der Malteser aus Sandkrug. Diese schminkte die „Verletzten“ so, dass die „Verletzungen“ täuschend echt aussahen. Außerdem wurden Schauspielerische Fähigkeiten an den Tag gelegt, dass diese Übung kaum von einem echten Einsatz unterschieden werden konnte. Das besondere an dieser Übung war, dass es sich bei den Besatzungen der drei Rettungswagen ausschließlich um Auszubildende zum Notfallsanitäter der Malteser aus Ganderkesee, Sandkrug sowie Oldenburg handelte. Sie mussten ihre Patienten selbstständig behandeln und das in ihrer Ausbildung bereits erlernte praktisch umsetzten. Beobachtet wurden die Auszubildenden während der gesamten Übung von Ihren Praxisanleitern mit denen Sie auch in Ihrem Arbeitsalltag zusammen Einsätze fahren. Dies sind quasi ihre Ausbilder. Außerdem hatten die Praxisanleiter zu jedem Patienten einen Zettel auf dem alle wichtigen Vitalwerte sowie die angenommenen „Verletzungen“ des Patienten standen. Diese wurden dann mit den von den Auszubildenden erarbeiteten „Verletzungen“ abgeglichen. Nachdem die „Verletzungen“ behandelt waren, wurden die „Verletzten“ mit Hilfe der Feuerwehrkameraden aus den Autos befreit und vom Rettungsdienst abtransportiert. Gerdes war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Malteser und Feuerwehr arbeiteten „Hand in Hand“ zusammen. Solche gemeinsamen Übungen sind sehr wichtig, denn auch bei richtigen Einsätzen wird regelmäßig zusammen gearbeitet. Außerdem weiß der Rettungsdienst dann immer über die Arbeit der Feuerwehr und die Feuerwehr über die Arbeit des Rettungsdienstes bei Verkehrsunfällen bescheid. Im Anschluss an die Übung durften die Auszubildenden der Malteser noch einmal selber an Schere und Spreizer heran. An dem Grinsen in ihren Gesichtern konnte man erkennen, dass sie sichtlich Spaß daran hatten.

 

Ein Großer Dank geht an dieser Stelle an die Familie Backhus die ihren Hof für diese Übung zur Verfügung stellte. Außerdem wurden alle Anwesenden von der Familie Backhus nach der Übung mit kalten Getränken sowie einem großen Korb voller Eis versorgt.

 

Ein weiterer Dank geht auch an die Firma Wiechmann aus Tweelbäke die uns die Fahrzeuge für diese Übung zur Verfügung gestellt haben.

 

Wer jetzt lust auf Feuerwehr bekommen hat, darf gerne jederzeit bei einem unserer Übungsdienste vorbeischauen. Die Übungsabende finden statt, an jedem Freitagabend von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und in den geraden Kalenderwochen Montags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 


19. April 2018 - Gemeindeatemschutzübung fand dieses Jahr bei hochsommerlichen Temperaturen in Dingstede statt – Atemschutzgeräteträger an vier Stationen gefordert!

 

Ausbildung wird bei den vier Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Hatten groß geschrieben. Am Donnerstagabend fand für die zurzeit knapp 70 Atemschutzgeräteträger rund um das Dingsteder Feuerwehrhaus eine große Übung statt. An Vier Stationen, die Gemeindeatemschutzwart Niklas Schlüter (Feuerwehr Sandkrug) konzipiert hatte, standen die jeweiligen Ortsatemschutzwarte bereit und testeten sowohl die praktischen, als auch die theoretischen Fähigkeiten der Feuerwehrleute. Neben einem Belastungstest, bei dem jeder Atemschutzträger in voller Montur einen Hindernisparcours überwinden musste – dabei war Teamarbeit unabdinglich – gab es eine Station, an der ein Wechsel der Atemluftversorgung geübt wurde. Im Ernstfall eine lebenswichtige Aufgabe, bei der es auf wenige Sekunden ankommt. Wohlüberlegtes Nachdenken und Handeln waren an den verbleibenden beiden Stationen gefragt. Welche Hilfsmittel sind bei welchem Einsatzszenario sinnvoll, lautete eine der Fragen. Besprochen wurde außerdem die Arbeit der Sicherheitstrupps. Das sind die Kameraden, die bei Löscheinsätzen den Angrifftrupps im Innern eines Gebäudes den Rücken frei halten, indem sie den Funkverkehr verfolgen, jederzeit den Aufenthaltsort der Kameraden kennen und im Notfall sofort als Retter einspringen. „Der wichtigste Job überhaupt“, sagt Niklas Schlüter. Gemeindebrandmeister Stefan Heinke zieht ein positives Fazit zu dem Übungstag. Die Stationsausbildung lasse ein optimales Training zu.

 

Wer jetzt lust auf Feuerwehr bekommen hat, darf gerne jederzeit bei einem unserer Übungsdienste vorbeischauen. Die Übungsabende finden statt, an jedem Freitagabend von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr und in den geraden Kalenderwochen Montags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

 


Blutspende in der Waldschule Hatten am 05.03.2018!

 

(tn/opw) Am Montag den 05.03.2018 veranstaltet die Feuerwehr Sandkrug zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz wieder eine Blutspendeaktion in der Waldschule Hatten, Schultredde 17, in 26209 Sandkrug. Alle Spendewilligen die mindestens 18 Jahre alt und gesund sind, sind von 15.30 Uhr – 20.00 Uhr herzlich willkommen. Im Anschluss an die Spende gibt es wieder einen leckeren Imbiss. Wir freuen uns jetzt schon über jeden Spender der den Weg zu uns findet. Besonders freuen wir uns natürlich über Erstspender die den Weg zu uns finden.

 

WICHTIG!!! JEDER SPENDER, EGAL OB ERSTSPENDER ODER MEHRFACHSPENDER, MUSS EINEN GÜLTIGEN PERSONALAUSWEIS DABEI HABEN. ANSONSTEN IST EINE SPENDE NICHT MÖGLICH. DIESE REGEL IST NEU UND GILT SEIT DEM 01.01.2017.

 

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9. Februar 2018 - Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Sandkrug am vergangenen Freitag – 147 Einsätze im Jahr 2017 – Ehrungen für 40 jährige und 25 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr!

 

Zu ihrer Jahreshauptversammlungen lädt die Sandkruger Ortswehr schon seit einigen Jahren in die Schützenhalle in Streekermoor ein – ganz in der Nähe ihres künftigen Feuerwehrhauses. Bis zum ersten Spatenstich und endgültigen Bezug des geplanten Gebäudes wird Ortsbrandmeister Jürgen Dallmann aber nicht mehr warten. Seine Amtszeit werde eher zu Ende gehen, und sein Nachfolger die Schlüssel in Empfang nehmen, deutete er jetzt gegenüber seinen Kameraden an.

 

In seinem Jahresrückblick konnte Dallmann auf 147 Einsätze zurückblicken – die höchste Zahl seit Bestehen der Wehr. Die Hälfte, stellte er fest, seien dabei Sturmeinsätze gewesen. Passend dazu verlas der Ortsbrandmeister einen Brief eines Sandkrugers an Bürgermeister Christian Pundt, in dem er sich für den umsichtigen Einsatz von Jens Petermann und seinen Leuten bedankte. Die hatten beim Sturm „Xavier“ verhindert, dass eine große Eiche sein Anwesen zerstörte. Doch auch die Feuerwehr hat zu danken: bei den Unternehmern für die Unterstützung mit schwerem Gerät und das Freistellen von Mitarbeitern. Beides stelle erst die Einsatzfähigkeit der Wehr sicher.

 

Ein Schaden von 100?000 Euro konnte durch Abpumpen verhindert werden, weil sonst die neue TSG-Sporthalle durch Regenwassermassen geflutet worden wäre. Auch die Kooperation mit dem THW in Wardenburg hat sich laut Feuerwehr sehr bewährt.

 

Stellvertretender Ortsbrandmeister Maik Schütte erinnerte an 116 Hilfeleistungen, 18 Brandeinsätze, acht Verkehrsunfälle und das Auslösen von Brandmeldeanlagen. Auf das Konto der beiden Stürme „Xavier“ und „Sebastian“ sowie den Starkregenfällen gingen 85 Einsätze. Zu den anderen Einsätzen gehörten Hilfen für den Rettungsdienst, ein Bahnunfall, Türöffnungen und Verkehrsunfälle – auch mit tödlichem Ausgang. Das Spektrum der Brandeinsätze reichte vom Mülleimerbrand über Wohnungsbränden bis hin zum Dachstuhlbrand.

 

Mit 73 Mitgliedern hat die Sandkruger Wehr eine starke aktive Abteilung – darunter sogar elf Frauen, 17 Kameraden in der Altersabteilung und 18 Nachwuchskräfte in der Jugendfeuerwehr.

 

Geehrt wurde für 40-Jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Sandkrug Uwe Schwindt, für 25 Jahre Lars Hinrichs. In die Altersabteilung verabschiedet wurde Klaus Dölling, während Janik Wilder zum Oberfeuerwehrmann befördert wurde. Bei Mark Seemann und Sebastian Roth bedankte sich die Wehr für ihre langjährige Arbeit an der Spitze der Sandkruger Jugendfeuerwehr.

 

Quelle. NWZonline.de