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Gemeindeatemschutzübung fand dieses Jahr bei hochsommerlichen Temperaturen in Dingstede statt – Atemschutzgeräteträger an vier Stationen gefordert!

Ausbildung wird bei den vier Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Hatten groß geschrieben. Am Donnerstagabend fand für die zurzeit knapp 70 Atemschutzgeräteträger rund um das Dingsteder Feuerwehrhaus eine große Übung statt. An Vier Stationen, die Gemeindeatemschutzwart Niklas Schlüter (Feuerwehr Sandkrug) konzipiert hatte, standen die jeweiligen Ortsatemschutzwarte bereit und testeten sowohl die praktischen, als auch die theoretischen Fähigkeiten der Feuerwehrleute. Neben einem Belastungstest, bei dem jeder Atemschutzträger in voller Montur einen Hindernisparcours überwinden musste – dabei war Teamarbeit unabdinglich – gab es eine Station, an der ein Wechsel der Atemluftversorgung geübt wurde. Im Ernstfall eine lebenswichtige Aufgabe, bei der es auf wenige Sekunden ankommt. Wohlüberlegtes Nachdenken und Handeln waren an den verbleibenden beiden Stationen gefragt. Welche Hilfsmittel sind bei welchem Einsatzszenario sinnvoll, lautete eine der Fragen. Besprochen wurde außerdem die Arbeit der Sicherheitstrupps. Das sind die Kameraden, die bei Löscheinsätzen den Angrifftrupps im Innern eines Gebäudes den Rücken frei halten, indem sie den Funkverkehr verfolgen, jederzeit den Aufenthaltsort der Kameraden kennen und im Notfall sofort als Retter einspringen. „Der wichtigste Job überhaupt“, sagt Niklas Schlüter. Gemeindebrandmeister Stefan Heinke zieht ein positives Fazit zu dem Übungstag. Die Stationsausbildung lasse ein optimales Training zu.

 

Quelle: NWZonline.de

 

 

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